Embedded Mode: das Widget als Seitenelement
Im Embedded Mode wird das Widget ein Element wie jedes andere. Es füllt einen Container, den du bestimmst: Portale, Intranets, Web-Apps.
<script>
window.zEMessenger = { autorender: false };
</script>
<script id="ze-snippet" src="https://static.zdassets.com/ekr/snippet.js?key=DEIN_KEY"></script>
<script>
zE('messenger', 'render', {
mode: 'embedded',
widget: { targetElement: '#mein-container' },
});
</script>
Drei Dinge zählen:
- Auto-Render vorher abschalten (
zEMessenger.autorender = false), sonst erscheint zusätzlich die schwebende Blase. Embedded und Floating dürfen nie gemischt werden. - Der Container muss existieren und Masse haben, bevor
renderläuft. Das Widget füllt ihn vollständig aus; Grösse und Platzierung sind dein CSS. - Render-Optionen sind einmalig. Ein zweiter
render-Aufruf dupliziert das Widget, rückgängig machen lässt es sich nicht. Optionen ändern heisst: Seite neu laden.
Kopfzeile ausblenden
Für Oberflächen, die selbst schon einen Titel liefern:
zE('messenger:set', 'customization', {
widget: { hideHeader: true },
conversationList: { hideHeader: true },
messageLog: { hideHeader: true },
});
Der Preis: Zurück-Navigation und Kanalwechsel im Widget verschwinden mit.
Kontext mitgeben
Im Werkstück steckt derselbe Befehl, mit dem eine echte Konversation markiert würde, bevor sie entsteht:
zE('messenger:set', 'conversationTags', ['deskwerk-demo', 'werkstatt-terminal']);
Beim echten Widget landen die Tags auf dem Ticket. Das Team sieht sofort, von welcher Seite die Anfrage kommt. Dieselbe Idee trägt Produktseiten («welches Produkt?»), Portale («welcher Bereich?») oder Business-Regeln, die auf die Tags reagieren.